Technik einordnen.
Gebäude verstehen.
Haltung & Arbeitsweise
Haltung
Ich verstehe Gebäudetechnik als dienendes System.
Sie soll ein Gebäude unterstützen –
nicht dominieren.
Nicht jede technisch mögliche Lösung
ist automatisch sinnvoll.
Nicht jede Regelung
verbessert ein Gebäude.
Meine Haltung ist geprägt von Zurückhaltung.
Technik soll verständlich bleiben,
wartbar sein
und langfristig nutzbar.
Weniger Technik bedeutet häufig:
– mehr Klarheit
– höhere Betriebssicherheit
– geringeren Wartungsaufwand
– bessere Nachvollziehbarkeit über den Lebenszyklus eines Gebäudes
Arbeitsweise
Meine Arbeit beginnt mit dem Verstehen.
Von Gebäuden, Nutzungen und Zusammenhängen.
Planung, Energieberatung und Entscheidungen
basieren auf einer fundierten Bestandserfassung.
Sie schafft Klarheit,
vermeidet Annahmen
und ermöglicht belastbare Entscheidungen.
Ich arbeite strukturiert, analytisch
und im Austausch mit allen Projektbeteiligten.
In Projektteams übernehme ich eine verbindende Rolle
zwischen Planung, Ausführung und Betrieb.
Digitale Werkzeuge – einschließlich BIM –
setze ich gezielt dort ein,
wo sie Transparenz, Abstimmung
und Planungssicherheit erhöhen.
Nicht die Methode steht im Vordergrund,
sondern das Ergebnis.
Planungsentscheidungen treffe ich
mit Blick auf Bestand, Nutzung
und zukünftige Anpassbarkeit.
Ziel ist Technik,
die heute funktioniert
und auch morgen sinnvoll betreibbar bleibt.
Wahrnehmung und Raum
Feng Shui und Geomantie sind Teil meiner Arbeitsweise.
Nicht als Lehren oder Methoden,
sondern als Haltungen der Wahrnehmung.
Sie unterstützen dabei,
Räume, Wege und Wirkungen zu lesen
und Technik angemessen
in den räumlichen Zusammenhang einzubetten.
Was daraus entsteht
Gebäudetechnik,
die sich einordnet.
Planungen,
die nachvollziehbar bleiben.
Entscheidungen,
die getragen werden können.
Gebäude,
die nicht überfrachtet sind –
sondern stimmig.
Einladung
Wenn Sie Technik nicht maximieren,
sondern einordnen möchten,
wenn Sie Klarheit vor Komplexität stellen,
beginnt die Zusammenarbeit
mit einem Gespräch.